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En Kerem

Jerusalem - En Kerem

Foto: Wikipedia - Autor: Gila Brand - Lizenz s.u.




Überblick

Jerusalem - En Kerem

Postkarte vor 1948 aus Ayn Karim - Foto: Wikipedia (Public domain)



Unweit von Jerusalem - etwa 7,5 Kilometer - befindet sich der kleine Ort En Kerem (auch Ein Kerem - engl.: Ein Karem). Er befindet sich im Westen der Stadt Jerusalem und besitzt etwa 22 500 Einwohner. En Kerem liegt in einer Höhe von 650 Meter und gilt als Sommerfrische. Der Ort wurde im Juli 1948 von Truppenteilen der Irgun und der Haganah besetzt und die hier lebenden Palästinenser vertrieben. Später wurden hier 150 christlich-palästinensische Flüchtlinge aus der Umgebung nördlich von Akkon angesiedelt [1]. Ein Kerem blieb während der Kampfhandlungen weitgehend vor der Zerstörung verschont. En Kerem (arabisch: Ain Karem) bedeutet "Quelle des Weinbergs" und ist schon ein Hinweis auf die schöne Umgebung des heutigen Stadtteils auch in der Antike. Nach der christlichen Tradition wurde hier Johannes der Täufer geboren, sodass der Ort heute eine Pilgerstätte ist.


En Kerem

Jerusalem - En Kerem

Minarett der Moschee an der Marienquelle - Foto: Wikipedia - Autor: Deror Avi - Lizenz s.u.


Hier gibt es mehrere interessante Kirchen und Klöster, die zu den Sehenswürdigkeiten der Jerusalemer Umgebung zählen. Der Ort En Kerem gehört noch zur Stadt Jerusalem und etwa im Ortskern - leicht erhöht an einem Hang - befindet sich die katholische Kirche St. Johannes der Täufer. Aufgrund der christlichen Tradition wird angenommen, das hier auch der Wohnort der Eltern von Johannes dem Täufer zu suchen ist. In der Bibel wird mehrfach über die Eltern von Johannes dem Täufer - Zacharias und Elisabet - und auch vom Besuch der Maria, der Mutter Jesu, berichtet.

"Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet. Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter." (Lukas 1, 5-7)

Die Eltern von Johannes dem Täufer, Zacharias und Elisabet, waren schon recht betagt, deshalb rechneten sie auch nicht mehr mit Nachwuchs. Als während eines Gottesdienstes plötzlich ein Engel vor Zacharias stand, erschrak dieser und er fürchtete sich.

"Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Große Freude wird dich erfüllen und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen." (Lukas 1, 13-14)


Kirche St. Johannes der Täufer

Jerusalem - En Kerem

Kirche St. Johannes der Täufer - Bildquelle: Wikipedia - Autor: Ron Havilio - Lizenz s.u.


Maria, die Mutter Jesu, war verwandt mit Elisabet und die Bibel berichtet über einen Besuch Marias im Hause von Zacharias und Elisabet.

"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes." (Lukas 1, 39-42)

Die Kirche St. Johannes der Täufer wurde über der vermuteten Wohnung und dem Geburtsplatz von Johannes dem Täufer errichtet. Der am meisten verehrte Ort in der Kirche ist die Grotte, von der angenommen wird, dass sie ein Teil des Hauses von Zacharias und Elisabet war und das dies möglicherweise sogar der Geburtsort ihres Sohnes Johnnes sein könnte. Eine Grotte kennzeichnet den Ort seiner Geburt, der über einige Marmorstufen von der linken Apsis aus besichtigt werden kann. Auffällig sind hier die vielen Kacheln an den Wänden mit Mustern, die nicht aus dem Heiligen Land stammen.


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Apsis der Kirche St. Johannes der Täufer - Foto: Wikipedia - Autor: Flavio~ - Lizenz s.u.


Das hängt damit zusammen, dass der größte Teil der Kirche mit Hilfe des spanischen Königshauses restauriert werden konnte. Auch einige der Gemälde an den Wänden sind Originale von spanischen Künstlern. Teile der Wände und auch einige Pfeiler sind mit blau-weißen Fliesen im spanischen Stil bedeckt. Weitere Arbeiten an der Kirche wurde im neunzehnten Jahrhundert durchgeführt und die Kirche erhielt einen neuen Marmoraltar für die Grotte, der von Königin Isabella II. von Spanien (1830 - 1904) gespendet wurde. Unweit dieser Kirche befindet sich die griechisch-orthodoxe Kirche Johannes der Täufer, die im Jahr 1894 auch auf den Überresten einer alten Kirche errichtet wurde.


Geschichte

Jerusalem - En Kerem

Blick auf die terrassierten Hänge des Ortes - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Eine Wasserquelle hier im Ort ist der Grund für eine schon sehr frühe Siedlung. Hier aufgefundene Keramiken datieren die früheste Besiedelung auf die mittlere Bronzezeit. Die Juden identifizieren diesen Ort als Beth HaKerem (Jeremia 6: 1; Nehemia 3,14), wovon auch der Name des Ortes abstammen soll. Während der Kreuzfahrerperiode war der Ort auch unter dem Namen St. Jean de Bois bekannt. In Osmanischen Steuerregistern aus dem Jahr 1596 wird eine Bevölkerung von 29 muslimischen Familien dokumentiert. Bei Ausgrabungen in En Kerem wurde eine Marmorstatue der Aphrodite (Venus) gefunden, die heute im Rockefeller Museum in Jerusalem zu sehen ist. Ein Reisender aus England mit Namen Saewulf auf Pilgerfahrt nach Palästina 1102 - 1103 berichtet von einem Kloster in En Kerem, das dem Heiligen Sabbas geweiht war im Gedenken an 300 Mönche, die hier von den "Sarazenen erschlagen wurden".


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Impressionen - Foto: Wikipedia - Autor: Deror Avi - Lizenz s.u.


Das Gelände der Kreuzfahrerkirche erwarb der Franziskanerpater Tommaso Obicini da Novara im Jahr 1621. Elf Jahre später, 1672, errichtete der Orden der Franziskaner hier auf den Grundmauern der Kirche aus der Kreuzfahrerzeit eine neue Kirche (oder auf den Ruinen, es heißt, die Kirche sei niemals vollständig zerstört gewesen), die schon 1675 eingeweiht werden konnte. Der Orden hatte vom osmanischen Sultan eine Erlaubnis (Firman) und eine "große Summe Geldes" erhalten, um die Kirche hier an diesem Ort wieder zu errichten. In den Jahren 1941 bis 1942 führten die Franziskaner Ausgrabungen durch, die westlich der Kirche und dem angrenzenden Kloster mehrere Felsenkammern und Gräber ans Tageslicht brachten. Auch eine Weinpresse und die Grundmauern einer kleinen Kapelle mit Mosaikfliesen wurden entdeckt. Die südliche Felskammer enthielt verschiedene Töpfereien, die wahrscheinlich aus dem ersten Jahrhundert n. Chr. stammen [3].



Ein kerem air
Luftaufnahme En Kerem - eingebunden über Wikimedia Commons

Hadassah Krankenhaus

Jerusalem - En Kerem

Hadassah Hospital - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Im Jahr 1961 gründete die Organisation Hadassah hier das medizinische Zentrum auf einem Hügel über En Kerem, einschließlich des Hadassah Ein Kerem Krankenhauses und einer Abteilung der Hebräischen Universität mit Schulen der Medizin, Zahnmedizin, Krankenpflege und der Pharmakologie. Das Hadassah-Krankenhaus beherbergt in der hauseigenen Synagoge die berühmten zwölf Fenster von Marc Chagall, welche die 12 Stämme des Volkes Israel darstellen. Heutzutage ist das Krankenhaus eines der führenden Krankenhäuser im Nahen Osten. Es wird vollständig aus Spenden und erbrachten medizinischen Leistungen finanziert. Das Motto des Krankenhauses lautet: "Building a better world through medicine" (Durch Medizin eine bessere Welt erbauen). Getreu diesem Motto steht das Hadassah-Krankenhaus allen Menschen der Region offen, unabhängig von Religion, Geschlecht oder Staatsangehörigkeit. Das Hadassah-Krankenhaus ist ein Universitätskrankenhaus, an dem auf vielen Feldern geforscht wird [2].


Kloster St. Johannes in der Wüste

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Kloster Sankt Johannes in der Wüste - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Das Kloster Sankt Johannes in der Wüste ist ein Franziskanerkloster in den Bergregionen im Westen von Jerusalem. Es liegt etwa 2 Kilometer westlich von En Kerem im 1950 gegründeten Moshav Even Sapir. Auch ein Höhle, die Johannes dem Täufer zugeordnet wird, soll hier unweit des Klosters existieren. Der Moschav ist der Endpunkt des Jerusalem Trail, einem 42 Kilometer langen Wanderroute um Jerusalem, welche wiederum Teil des Israel National Trail ist. Das Kloster ist in der Nähe einer Quelle an einem Berghang mit Blick auf bewaldeten Norden zu Ehren des Heiligen Johannes des Täufers, dem Vorläufer von Jesus Christus, errichtet worden. Johannes führte lange Zeit ein asketisches Leben, er soll in Felshöhlen und Grotten gewohnt haben und verbrachte einen großen Teil seines Lebens in der Wüste.


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Grotte im Kloster von St. John in der Wildnis - Autor: Ori~ - Lizenz s.u.


Er ist das Vorbild aller Eremiten, die ihm nacheiferten und auch nach einem Leben in Bescheidenheit und Demut trachteten- oftmals an den unzugänglichsten Regionen der christlichen Welt und darüber hinaus. Die Höhle soll sich in Ain el-Habis befinden, etwa drei Kilometer von En Kerem entfernt und sie erinnert an den Ort, an dem Johannes seine Jugend verbrachte in der Vorbereitung seines öffentlichen Wirkens. Christlichen Eremiten lebten hier, und ein anonymer Pilger aus dem 12. Jahrhundert erwähnt eine Kapelle in den Bergen. Der Pilger Giovanni Zuallardo kam im 16. Jahrhundert nach Palästina und beschreibt die majestätischen Berge und die Höhle des Precursor (Vorläufer- er meint Johannes den Täufer), drei Meilen vom Kloster der Heimsuchung entfernt.


Jerusalem - En Kerem

Blick auf das Kloster St. Johannes in der Wüste - Foto: Wikipedia - Autor: Deror Avi - Lizenz s.u.


Um 1626 wird das Kloster von den Franziskanern wiederhergestellt. Später wird das Gebäude wieder aufgegeben und beginnt zu zerfallen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts - in der Osmanischen Zeit - wird das Grundstück vom lateinischen Patriarchat in Jerusalem erworben und in der Höhle wird ein Altar installiert. Im Jahr 1911 kommen die Franziskaner in den Besitz des Grundstücks und errichten das gegenwärtige Kloster und die Kapelle, die vom Kirchenarchitekten Antonio Barluzzi wieder aufgebaut wird. Diese Maßnahmen werden 1922 abgeschlossen, mit einer Unterbrechung während der Zeit des 1. Weltkrieges von 1914 - 1918.


Weitere Sehenswürdigkeiten in En Kerem

Jerusalem - En Kerem

Kirche der Heimsuchung - Foto: Wikipedia - Autor: Anton 17 - Lizenz s.u.


Eine weitere Sehenswürdigkeiten in En Kerem ist die Kirche der Heimsuchung (Church of the Visitation), die im Südwesten der Kirche St. Johannes der Täüfer liegt. Die Anlage befindet sich an einem terrassierten Hang, wunderschön in die Landschaft eingebettet. Die Kirche der Heimsuchung ist dem Besuch der Jungfrau Maria, der Mutter Jesu gewidmet, die hier ihre Cousine Elisabet, die Mutter von Johannes der Täufer aufsucht. Dies ist die Stelle, wo nach der christlichen Tradition Maria das Loblied anstimmt, das Magnificat, eine der ältesten Marienhymnen ("Meine Seele preist den Herrn"). Die moderne Kirche wurde 1955 auf den Resten der alten Kirche von Antonio Barluzzi errichtet, einem italienischen Architekten, der viele andere Kirchen im Heiligen Land im 20. Jahrhundert entworfen hat.


Notre Dame de Sion

Jerusalem - En Kerem

Klosterkirche der Kongregation Notre Dame de Sion - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Nahe dem Ortszentrum von En Kerem befindet sich das Kloster der Kongregation Notre Dame de Sion in einem weitläufigen Garten. Der Orden wurde von zwei Brüdern aus Frankreich, Marie-Theodore und Alphonse Ratisbonne gegründet, die jüdischen Glaubens waren und zum Christentum konvertierten. Sie errichteten hier u.a. ein Waisenhaus und Alphonse lebte hier im Kloster bis zu seinem Tode- er selbst fand hier im Garten seine letzte Ruhestätte. Auf dem Gelände des Klosters der Kongregation Notre Dame de Sion befindet sich auch ein Gästehaus, das allen Pilgern offen steht und wo könnte man besser entspannen und Ruhe finden als an diesem Ort.


Gorny-Kloster

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Gorny-Kloster - Foto: Wikipedia - Autor: Simply rose - Lizenz s.u.


Ein weiteres Kloster ist der "Moscovia" Convent, auch als Gorny-Kloster bekannt. Das Kloster wurde von der Jerusalem Mission der russisch-orthodoxen Kirche gegen Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Neben einem Hostel für Pilger befinden sich auf dem Gelände des Konvents drei Kirchen. Die älteste unter ihnen ist die Kirche der Gottesmutter von Kazan, die bereits im Jahr 1873 errichtet wurde. Weiterhin interessant in En Kerem ist das Kloster St. Vincent der Barmherzigen Schwestern von St. Vincent de Paul, ein 1954 gegründetes Heim für körperlich oder geistig behinderte Kinder.


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...ehemalige Moschee und Schule in En Kerem, unter dem Bogen befindet sich die Marienquelle - Foto: Wikipedia - Autor: Rickjpelleg - Lizenz s.u.


Im Süden von En Kerem befindet sich die sogenannte Marienquelle, wo laut einer christlichen Tradition seit dem 14. Jahrhundert der Ort angenommen wird, wo Maria bei dem Besuch ihrer Cousine Elisabet Wasser getrunken haben soll. Daher ist die Quelle seit dem 14. Jahrhundert als der Brunnen der Jungfrau bekannt. Das Quellwasser schätzen vor allem katholische und orthodoxe christlichen Pilger so sehr, dass sie sich bei ihrem Besuch des Brunnens das Wasser in Flachen abfüllen und mit nach Hause nehmen. Was aussieht wie eine Quelle ist eigentlich das Ende einer alten Wasserleitung. Die Quelle selbst wurde immer als einer der besten und stärksten in den judäischen Bergen gerühmt aber das Wasser hat durch die Umweltverschmutzung keine Trinkqualität. Die ehemaligen arabischen Bewohner von En Kerem hatten hier bis zur Flucht im Jahr 1948 eine Moschee und eine Schule auf dem Gelände, von denen ein Maqam (Schrein) und ein Minarett übriggeblieben sind.



Als junger Mann habe ich nordwestlich von En Kerem auf einem sehr steinigen Areal an Wiederaufforstungsaktionen in Israel teilgenommen. Mittlerweile ist dort ein großer Wald entstanden, den die Jerusalemer Bürger ihrem ehemaligen Bürgermeister Teddy Kollek zu verdanken haben. Er war von 1965 bis 1993 Bürgermeister von Jerusalem und von ihm stammte die Idee, Touristen freiwillig an dieser Aktion zu beteiligen. Für ein Land, das zu einem großen Teil mit Wüstenflächen bedeckt ist, sicherlich eine sehr fortschrittliche Idee.


Quellenangabe:


Die Informationen zur Geschichte von Ein Kerem basieren auf dem Artikel Ein Karem (Stand vom 12.01.2015) und stammen mit den Fotos "Titelfoto: Ein Kerem - Autor: Avram Graicer" - "Minarett der Moschee an der Marienquelle; Impressionen Ein Kerem; Blick auf das Kloster St. Johannes in der Wüste; (3 Fotos) - Autor: Deror Avi" - "Ein Kerem - Autor: Gila Brand" - "Grotte im Kloster von St. John in der Wildnis - Autor: Ori~" - "Kirche der Heimsuchung - Autor: Anton 17" - "Apsis der Kirche St. Johannes der Täufer - Autor: Flavio~" - "Gorny-Kloster - Autor: Simply rose" - "Kloster St. Johannes der Täufer - Autor: Ron Havilio" - "...ehemalige Moschee und Schule in En Kerem, unter dem Bogen befindet sich die Marienquelle - Autor: Rickjpelleg" aus der freien, englischsprachigen Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [34 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Die Fotodateien wurden unter den Bedingungen der Creative Commons "Attribution 2.0" „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported“ Lizenz veröffentlicht.

1.: Angaben zur Geschichte des palästinensischen Dorfes Ayn Karim im District of Jerusalem stammen von der Website PalestineRemembered.com, zuletzt abgerufen am 20.01.2015!

2.: Geschichte des Hadassah Krankenhauses in En Kerem basiert auf einem Artikel in der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 31. Januar 2015!

3.: Geschichte der Kirche St. Johannes der Täufer in En Kerem - Custodia Terrae Sanctae - zuletzt abgerufen am 31. Januar 2015!


Fotos Ein Kerem





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